Im Herbst nach der Ernte werden die Felder bearbeitet. Unter Berücksichtigung unserer Umwelt wird eine mehrmalige flache Bearbeitung der Stoppeln bevorzugt durchgeführt .

Durch das Bearbeiten wird der Boden gelockert und gemischt. Körner, die noch auf oder in dem Boden liegen werden eingearbeitet. So werden diese zum Keimen gebracht und beim nächsten Bearbeitungsgang ausgerissen und beseitigt. Dabei entsteht ein größerer Arbeitsaufwand, aber gleichzeitig werden Pflanzenschutzmittel eingespart.

 

 

 

Im Herbst erfolgt die Aussaat der neuen Frucht.

Auf dem Bild ist zu sehen, wie die Sämaschine durch eine Schnecke mit neuem Saatgut vom Anhänger befüllt wird.

 

 

Ach ja, da ist ja auch noch das Grünland. Hier wird meistens Ende Mai zum ersten mal das Gras gemäht, wenn schönes Wetter ist.

Dann wird es mehrmals gewendet, damit es trocknet. Das Heu wird dann, wie auf dem Bild zu sehen, in Ballen gepresst. Das Heu ist das Winterfutter für unsere Tiere.

 

 

 

 

 

In trockenen Jahren, wie den zwei letzten, kann die Bodenbearbeitung zur Herausforderung werden. Der aufgewirbelte Staub versperrt die Sicht nach vorn.

 

 Mit dem Mähdrescher wird im Sommer das reife Getreide geerntet.

Die Erntezeit mit der darauffolgenden Bodenbearbeitung und neuen Aussat ist die arbeitsreichste Zeit für den Landwirt. Hier werden teilweise 16 Stunden pro Tag gearbeitet.

Hiermit möchten wir uns bei allen Helfern recht herzlich bedanken.